11. Juni 2017

Nach zweijähriger Pause wegen der Landes- und des darauf folgenden Bezirkspfingstlagers trafen sich die Vaganten in diesem Jahr wieder an dem bewährten Lagerplatz in Etzel zum Stammeslager. Um die einmalige Lage am See voll ausnutzen zu können, wurden dazu auch wieder die Kanus des Stammes eingepackt.

Die Sippen hatten sich schon am Freitag mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht und unterwegs übernachtet, bevor sich am Samtsagmittag insgesamt 54 Stammesmitglieder in Etzel trafen.

Nach dem Aufbau am Samstagnachmittag und einem Jurtenabend mit Wölflingsversprechen stand der Sonntagvormittag zunächst im Zeichen der Vorbereitung auf die internationale Begegnung mit den nepalesischen Pfadfindern während des Bundeslagers. Dazu wurde in den verschiedenen Stufen gearbeitet. Während die Wölflinge kleine Fähnchen als Lagerschmuck bastelten, bereiteten sich die Pfadfinder und Ranger / Rover in Planspielen auf kulturelle Unterschiede und damit möglicherweise einhergehende Schwierigkeiten vor.

Am Sonntagnachmittag stand dann ein Geländespiel auf dem Programm. Während die meisten Stammesmitglieder in verschiedenen Gruppen das Gelände rund um den See durchstreiften, versuchte sich die Küchencrew an traditioneller nepalesischer Küche und servierte nach dem Geländespiel zum Abendessen Dal Bhat Tarkari.

Der anschließende Jurtenabend stimmte dann – zu später Stunde, als es endlich dunkel war – auf den Überlauf der neuen Jungpfadfindersippe und die Versprechensfeier mit dem Pfadfinderversprechen ein.

Die Sippen hatten sich schon am Freitag mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht und unterwegs übernachtet, bevor sich am Samtsagmittag insgesamt 54 Stammesmitglieder in Etzel trafen.

Nach dem Aufbau am Samstagnachmittag und einem Jurtenabend mit Wölflingsversprechen stand der Sonntagvormittag zunächst im Zeichen der Vorbereitung auf die internationale Begegnung mit den nepalesischen Pfadfindern während des Bundeslagers. Dazu wurde in den verschiedenen Stufen gearbeitet. Während die Wölflinge kleine Fähnchen als Lagerschmuck bastelten, bereiteten sich die Pfadfinder und Ranger / Rover in Planspielen auf kulturelle Unterschiede und damit möglicherweise einhergehende Schwierigkeiten vor.

Am Sonntagnachmittag stand dann ein Geländespiel auf dem Programm. Während die meisten Stammesmitglieder in verschiedenen Gruppen das Gelände rund um den See durchstreiften, versuchte sich die Küchencrew an traditioneller nepalesischer Küche und servierte nach dem Geländespiel zum Abendessen Dal Bhat Tarkari.

Der anschließende Jurtenabend stimmte dann – zu später Stunde, als es endlich dunkel war – auf den Überlauf der neuen Jungpfadfindersippe und die Versprechensfeier mit dem Pfadfinderversprechen ein.

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