17. März 2018

Unser Freund und ehemaliger Stammesführer Paul-Peter Walter ist von uns gegangen. Er starb am 20.02.2018.

Paul war Mitglied des Freundeskreises und Vater dreier Vaganten, als er im Herbst 1996 recht überraschend gefragt wurde, ob er sich eine Übernahme des Stammesführeramtes vorstellen könne. Trotz anfänglicher Skepsis stellte er sich im Januar 1997 zur Wahl, wurde gewählt und begann sogleich mit der Arbeit im und am Stamm, der damals eine schwierige Übergangsphase durchlebte. Um den Stamm genau kennenzulernen, ließ er es sich nicht nehmen, gleich auf der ersten Sommerfahrt im Vorfeld des Bundeslagers selbst den Rucksack zu packen und mit den älteren Rangern & Rovern durch das Elbsandsteingebirge zu wandern.

Paul führte die Vaganten während seiner Amtszeit zu den Bundeslagern in Cottbus (1997) und Westernohe (2001), in die schottischen Highlands, das magische schwedische Värmland, nach Frankreich in die Pyrenäen und schließlich 2002 nach Irland.

Doch auch abseits der Sommerfahrten arbeitete Paul unermüdlich. Schnell hatte er sich durch unser Liedgut im Stamm heimisch gefühlt, da ihm – als altem Wandervogel – viele Lieder bereits bekannt waren. Er erstellte ein erstes Stammesliederbuch und weckte unsere Lust am Singen wieder. Vor jeder Führerrunde wurden neue Lieder gesungen und eingeübt.

Besonders am Herzen lag Paul die kritische Auseinandersetzung des Stammes mit sich selbst. Altes Liedgut, die Art eines Lagers und vieles mehr wurden immer wieder neu diskutiert und prägten so den Stamm bis heute.

Unsere Erlebnisse mit ihm sind zahlreich und vielfältig und verbleiben in unseren Herzen.

Auch wenn Pauls Lebensweg ihn in den letzten Jahren vom Stamm fort nach Ascheberg geführt hat, bleiben er und sein Wirken im Stamm doch unvergessen.

Um es mit Pauls eigenen Worten zu sagen:

„Die alten Vaganten sind nicht vergessen, sie wurden Geschichte.“

Wir sagen zum Abschied noch einmal: Gut Pfad, Paul!

Vaganten, als er im Herbst 1996 recht überraschend gefragt wurde, ob er sich eine Übernahme des Stammesführeramtes vorstellen könne. Trotz anfänglicher Skepsis stellte er sich im Januar 1997 zur Wahl, wurde gewählt und begann sogleich mit der Arbeit im und am Stamm, der damals eine schwierige Übergangsphase durchlebte. Um den Stamm genau kennenzulernen, ließ er es sich nicht nehmen, gleich auf der ersten Sommerfahrt im Vorfeld des Bundeslagers selbst den Rucksack zu packen und mit den älteren Rangern & Rovern durch das Elbsandsteingebirge zu wandern.

Paul führte die Vaganten während seiner Amtszeit zu den Bundeslagern in Cottbus (1997) und Westernohe (2001), in die schottischen Highlands, das magische schwedische Värmland, nach Frankreich in die Pyrenäen und schließlich 2002 nach Irland.

Doch auch abseits der Sommerfahrten arbeitete Paul unermüdlich. Schnell hatte er sich durch unser Liedgut im Stamm heimisch gefühlt, da ihm – als altem Wandervogel – viele Lieder bereits bekannt waren. Er erstellte ein erstes Stammesliederbuch und weckte unsere Lust am Singen wieder. Vor jeder Führerrunde wurden neue Lieder gesungen und eingeübt.

Besonders am Herzen lag Paul die kritische Auseinandersetzung des Stammes mit sich selbst. Altes Liedgut, die Art eines Lagers und vieles mehr wurden immer wieder neu diskutiert und prägten so den Stamm bis heute.

Unsere Erlebnisse mit ihm sind zahlreich und vielfältig und verbleiben in unseren Herzen.

Auch wenn Pauls Lebensweg ihn in den letzten Jahren vom Stamm fort nach Ascheberg geführt hat, bleiben er und sein Wirken im Stamm doch unvergessen.

Um es mit Pauls eigenen Worten zu sagen:

„Die alten Vaganten sind nicht vergessen, sie wurden Geschichte.“

Wir sagen zum Abschied noch einmal: Gut Pfad, Paul!

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